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Freitag, 18. September 2020

Erdfall im russischen Norden

 In der Tundra auf der nordrussischen Halbinsel Jamal verliert man buchstäblich den Boden unter den Füßen. Vielerorts sank die Tundra bereits um 20 Meter. An einer Stelle entstand sogar ein Erdfall mit dem Durchmesser von 200 Meter. Wissenschaftler führen dieses Phänomen auf den heißen Sommer zurück, wodurch das unterirdische Eis angeblich überdurchschnittlich stark geschmolzen ist.


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